Gedanken vertreiben

Es ist dunkel und ich vermisse dich, aber traue mich nicht dir als erste zu schreiben.
Ich werde dieses kalte Gefühl nicht los, dass wir zwei uns absichtlich meiden.
Und jetzt liege ich wach und versuche diese sentimentalen Gedanken zu vertreiben,
Aber mein müdes Gehirn will nicht aufhören in dieser offenen Wunde zu reiben.

Gedanken vor dem Einschlafen

3 Gedanken zu “Gedanken vertreiben”

  1. Was wir Menschen nicht alles tun, weil wir glauben zu wissen, das die anderen denken werden. Die Antizipation der Gedanken anderer ist vermutlich die größte Quelle menschlicher Fehlkommunikation. Aber leider, kann ich das gut nachvollziehen.

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  2. In deiner Situation würde ich den Kontakt auch nicht suchen, sondern einfach auf ein zufälliges Treffen hoffen oder darauf, dass er endlich mal den Mund aufmacht. Allerdings wird die Welt auch nicht besser, wenn man darauf hofft, dass da jemand anderes endlich mal anfängt…ach, was weiß ich…ich kann dich verstehen.

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  3. Vielleicht geht es deinem Gegenüber genauso? Vielleicht denkt er gar nicht ans Schreiben (d.h. nicht, er denkt nicht an dich), und er freut sich dann einfach über deine Nachricht? Und wenn nicht, ist er sowieso die Qual nicht wert 🙂

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